Bodenmais Silberberg

Silberberg in Bodenmais

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Ja, wir können uns glücklich schätzen! Wir wohnen dort, wo andere Urlaub machen. Wir leben so gerne hier in Bodenmais, es ist einfach ein herrliches Fleckchen Erde. Ob im Sommer oder Winter:  die Landschaft, die Berge und der Wald verzaubern uns immer wieder aufs Neue. Wobei ich für meinen Teil diese Ruhe und Idylle anfangs gar nicht zu schätzen wusste.

Ich bin vor vier Jahren aus der Kleinstadt Cham zu Stefan nach Bodenmais umgezogen. In der kleinen Stadt Cham habe ich sehr gerne und über 20 Jahre lang gewohnt. Ich habe mich dort pudelwohl gefühlt. Cham ist eine charmante Stadt, die mir von allem ein wenig geboten hat.

kleiner Arbersee

Wie das Leben so ist, kam die Liebe ins Spiel. Nach drei Jahren Wochenendbeziehung haben Stefan und ich beschlossen, dass wir es zusammen versuchen möchten. Als ich dann in Bodenmais meine Zelte aufschlug, konnte ich mich mit der Ruhe und den wenigen Einkaufsmöglichkeiten anfangs überhaupt nicht anfreunden. Erst so nach und nach verliebte ich mich immer mehr in diese Gegend und kann jetzt nachvollziehen, warum so viele Menschen hier Urlaub und Erholung finden.

kleiner Arbersee

In Bodenmais ist die Welt noch in Ordnung. Die Menschen sind ehrlich und direkt und wir fühlen uns sicher. Dennoch gab es auch hier in Bodenmais bereits diverse Einbrüche. Daher ist Vorsorge für uns ein wichtiges Thema geworden. Um unseren Parkplatz oder den Hauseingang immer im Blickfeld zu haben, haben wir uns für Überwachungskameras entschieden. Noch praktischer finden wir eine batteriebetriebene, kabellose Kamera, mit der man per App und Smartphone das Zuhause überwachen kann. Die Reolink Argus Kamera hat unseren Außenbereich bestens im Blick und wir wissen nun auch von unterwegs aus, was zu Hause vor sich geht.

Reolink Keen und Argus im Test

Mit der Reolink Argus Überwachungskamera haben wir unseren Außenbereich immer im Blick

Je nach Bedarf, bringen wir die Reolink Argus im Parkplatz Bereich oder am Hauseingang an. Von dort aus nimmt die Kamera jede Bewegung oder jedes Geräusch wahr und zeichnet dieses zuverlässig auf. Regt sich nichts, so ist die Argus im Standby Modus und spart Energie. So reichen die Batterien für gut 6 Monate aus.

Reolink Argus Nachtaufnahme

Nachtaufnahme der Reolink Argus

Die Kamera ist perfekt für den Außeneinsatz, da sie Dank IP-Schutzklasse 65  wetterfest ist. Natürlich kann sie genauso gut im Innenbereich genutzt werden. Die Montage ging relativ fix. Wir haben die Halterung an der Wand angebracht und die Kamera konnten wir Dank der Magnethalterung einfach darauf stecken. Alternativ ist im Lieferumfang noch eine Außensicherung mit im Gepäck.

Reolink Keen und Argus im Test

Reolink Keen und Argus im Test

Reolink Keen und Argus im Test

Lieferumfang der Reolink Argus

Reolink Keen und Argus im Test

Außensicherung

Die Konfiguration der Reolink Argus

Das Einrichten der Kamera ging problemlos und funktioniert bei meinem iPhone genauso leicht wie bei Stefans Android Smartphone. Wir haben uns die Reolink App heruntergeladen, den QR-Code an der Kamera gescannt und los gings. Die App führte uns durch die Konfiguration und innerhalb ein paar Minuten war alles erledigt. Reolink Keen und Argus im TestReolink Keen und Argus im Test

Im Anschluss daran haben wir unsere individuellen Einstellungen vorgenommen. Die App ist komischerweise nur teilweise ins Deutsche übersetzt. Die nicht übersetzten Wörter sind allerdings gebräuchliche Ausdrücke, so dass wir keine Probleme bei der fehlenden Übersetzung haben.

Nachdem wir die App installiert und die Einstellungen erledigt hatten, haben wir uns mit den Funktionen vertraut gemacht. Wir können in der App entweder die Live-Ansicht oder die Wiedergabe Liste auswählen. In der Wiedergabe finden sich alle bereits aufgenommen Videos kalendarisch aufgezeichnet. Somit können wir jeden gewünschten Tag aufrufen und uns die Aufnahmen ansehen. Hierzu findet man unten den Zeitstrahl, in dem Aufzeichnungen mit einem blauen Balken angezeigt werden.

Das finde ich etwas frickelig. Mir wäre es lieber, die App würde kleine Vorschaubilder von den Aufnahmen liefern. Das würde vor allem die Suche nach bestimmten Videos erleichtern.

Reolink Keen und Argus im Test

Toll finden wir, dass die Reolink Argus über eine Gegensprechfunktion verfügt. Die Kamera hat einen Lautsprecher und ein Mikrofon integriert. Sehe ich beispielsweise den Postboten, so kann ich ihm direkt über die App mitteilen, wo er ein Paket abstellen soll. Alternativ kann die Argus so auch als Babyphone genutzt werden. Die Wiedergabe ist durch die WLAN Verbindung leicht verzögert, die Verständlichkeit der Stimme ist sehr gut.

Die Bildqualität der Reolink Argus Überwachungskamera

Hier gibt es aus unserer Sicht nichts zu meckern. Die Tagesaufnahmen sind vor allem im Clean Modus ziemlich scharf. Die Nachtaufnahmen sind leicht verschwommen, aber dennoch gut zu erkennen. Im ersten Video fahre ich gerade mit meinem Auto zum Parkplatz, im zweiten kommt nachts unser Zeitungsmann. Die Videos sind nur in 360p Qualität eingestellt, ich habe es leider nicht geschafft, die Qualität auf Youtube höher zu stellen. In der App ist die Qualität bedeutend besser.

Im Außenbereich liefert die Argus bis zu einer Distanz von ca. 10 Metern brauchbare Aufnahmen. Der PIR Bewegungssensor kann in drei verschiedenen Sensibilitätsstufen eingestellt werden:

  1. Low: Löst Alarm bei einer Entfernung bis zu 4 Meter zuverlässig aus. Geringe Anfälligkeit für Fehlalarme.
  2. Mid: Löst Alarm bei einer Entfernung bis zu 6 Meter zuverlässig aus. Höhere Anfälligkeit für Fehlalarme.
  3. High: Löst Alarm bei einer Entfernung bis zu 9 Meter zuverlässig aus. Erhöhte Wahrscheinlichkeit für Fehlalarme.

Wir kommen mit der Mid Einstellung am Besten klar. Fehlalarme haben wir bei dieser Einstellung selten bis gar nicht.

Reolink Keen und Argus im Test

Die App sendet in der Standard Einstellung Push-Nachrichten an das Smartphone oder schickt eine E-Mail an bis zu drei verschiedene Adressen. Weiterhin können Videos oder Fotos auf einer micro SD Karte gespeichert werden. Außerdem kann zur Abschreckung die eingebaute Sirene aktiviert werden. Sie löst ein lautes Signal aus, sobald sie einen Alarm registriert.

Weitere Details zur Reolink Argus Überwachungskamera findet ihr auf der Webseite von Reolink. Dort ist die Kamera zu einem Preis von günstigen UVP 90,00 USD erhältlich.

unser Liebling Yankee

Ihr frag euch jetzt sicherlich, warum unsere Fellnase Yankee in diesem Bericht erscheint 🙂 Ganz einfach. Er ist unser kleines Sorgenkind, sobald wir ihn auch nur für kurze Zeit alleine lassen. Er ist das alleine sein nicht gewöhnt, da er bei unserer Abwesenheit immer bei meiner Mutter zu Gast ist. Nur manchmal gibt es einfach Momente, an denen das unmöglich ist. Wenn ich im Sommer mal kurz einkaufen fahre, bleibt Yankee zu Hause. Bei Außentemperaturen von 30 Grad lasse ich ihn nicht im Auto schmoren. Meine Fürsorge weiß er allerdings nicht und es passt ihm überhaupt nicht, wenn er alleine zu Hause bleiben muss.

Reolink Keen und Argus im Test

Für diese Fälle haben wir uns die Reolink Keen Überwachungskamera zugelegt. Sie ist ideal für den Innenbereich. Mir ihr können Haustiere oder Babys zuverlässig überwacht werden. Weiterhin verfügt die Keen über einen optischen 3fach Zoom und kann 355 Grad horizontal oder 105 Grad vertikal per App gedreht werden. Optisch erinnert sie mich ein wenig an R2D2 und ich finde das Design gut gelungen.

Reolink Keen und Argus im Test

Die Keen Überwachungskamera gleicht sich in vielen Dingen mit der Argus Kamera von Reolink. Sie wird auch mit Batterien betrieben, ist also kabellos und verfügt über eine Gegensprechfunktion. Das ist vor allem bei der Überwachung von Babys, aber auch bei unserem Yankee sinnvoll. Ist er alleine und jault, so können wir ihn per Mikrofon und Lautsprecher wieder beruhigen. Das klappt wunderbar und Yankee ist zumindest für ein paar Minuten wieder still 😉

Reolink Keen und Argus im Test

Im Unterschied zur Argus ist die Keen mit einem externen Bewegungssensor (PIR Sensor) ausgestattet. Die Einstellungen für die verschiedenen Modi finden sich auf der Rückseite des Sensors wieder. Bei den Modis gibt es ebenfalls keine Unterschiede zur Argus Kamera hinsichtlich Sensibilität und Reichweite. Der Sensor verbindet sich automatisch mit der Kamera, sobald dieser eingeschaltet ist. Wir mussten nichts weiter machen.

Reolink Keen und Argus im Test

In der App haben wir einfach die Keen als ein neues Gerät hinzugefügt und sofort waren Kamera und App miteinander verbunden. Die Innenkamera nimmt Bilder, Videos und Geräusche auf. Sobald der Sensor eine Bewegung registriert, erhalten wir eine Push Nachricht auf das Handy und wissen sofort, was unser Yankee alleine macht.

Reolink Keen und Argus im Test

Da die Kamera kabellos ist, können wir sie an den unterschiedlichsten Plätzen aufstellen. Dadurch, dass wir sie drehen und steuern können, haben wir ein ganzes Zimmer locker im Blick

Reolink Keen und Argus im Test

Reolink Keen und Argus im Test

Die Bildqualität der Reolink Keen Überwachungskamera

Auch die Keen liefert einwandfreie Fotos, egal ob es Nacht oder Tag ist. Ab und an ruckeln die Videos ein wenig, was aber absolut im Toleranzbereich ist. Im ersten Video seht ihr Yankee, der sich bedauert, dass er alleine zu Hause bleiben musste. Er springt dann immer auf den Tisch und jault was das Zeug hält, der Schlawiner. Ich verschone euch absichtlich mit Tonaufnahmen von seinem Gejaule. Im zweiten könnt ihr mich beim Verlassen und Heimkommen beobachten, diesmal mit Ton.

Die Videos sind nur in 360p Qualität eingestellt, ich habe es leider nicht geschafft, die Qualität auf Youtube höher zu stellen. In der App ist die Qualität bedeutend besser.

Auf der Rückseite der Keen befindet sich der QR-Code. Damit erkennt die App die Kamera. Der Slot für eine micro SD Karte befindet sich ebenfalls hinten. Damit kann man auch wieder die Aufnahmen auf der Karte sichern.

Reolink Keen und Argus im Test

Weitere Informationen findet ihr auf momentan auf der englischsprachigen Webseite von Reolink. Bei Amazon ist die Reolink Keen Überwachungskamera zu einem Preis von UVP 119,99 € erhältlich.

Unser Fazit zu den Reolink Überwachungskameras Argus & Keen

Reolink Keen und Argus im Test

Beide Kameras laufen komplett ohne Kabel, was auf alle Fälle ein großer Vorteil ist. Die Nutzung per App ist einfach und selbsterklärend und macht die Bedienung der Kameras auch für mich als Frau einfach.

Argus und Keen zeichnen Bewegungen zuverlässig auf, die Bildqualität finden wir gut. Vor allem was das Preis-Leistungsverhältnis betrifft, sind die beiden Kameras kaum zu toppen. Möchtet ihr auch euer Haustier oder Baby immer im Blick haben und per App mit ihnen kommunizieren? Mit dem Gutscheincode: reolink keen-tessatest bekommt ihr im Online-Shop von Reolink bis zum 27.07.2017 10% Rabatt auf die Reolink Keen Kamera.

Was uns nicht so gut gefällt sind die fehlenden Vorschaubilder im Zeitstrahl, sowie die Möglichkeit, die Videos in einer Cloud zu speichern. Nimmt ein Dieb die Kamera mit, so sind alle Beweise verloren. Reolink arbeitet hier bereits an einer Lösung zur Cloud Speicherung.

Alles in allem finden wir beide Kameras für den Hausgebrauch ideal und vergeben gute 4 Sterne mit Tendenz nach oben.

Vielen Dank an Reolink, dass wir für diesen Produkttest ausgewählt wurden.

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